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Artikel in der Kategorie '1. Mannschaft'
| Bittere Niederlage für die Erste gegen Lemgo | 11.01.2026 |
| Kategorie: 1. Mannschaft | Kommentare: 0 | |
| Die erste Mannschaft der SG Turm Rietberg ist mit einer 3:5?Niederlage ins neue Jahr gestartet. Gegen den Tabellennachbarn SV Königsspringer Lemgo entwickelte sich ein ausgeglichener Mannschaftskampf, an dessen Ende eine bittere, aber nicht unverdiente Niederlage stand. Das erste Resultat wurde am 6. Brett notiert. Herbert Langhorst konnte seinen Anzugsvorteil nicht verteidigen und war froh, dass sein Gegenüber alle Vereinfachungen zuließ. Als dieser auch in ein Endspiel Läufer (für Herbert) gegen Springer abwickelte, witterte der Rietberger wieder Morgenluft. Nach der Schaffung eines entfernten Freibauern sah sich der Lemgoer genötigt, seinen Springer gegen diesen Bauern zu opfern. Die Stellung war jedoch nicht leicht zu gewinnen, da auf dem anderen Flügel ein Randbauer die falsche Farbe gehabt hätte. Da Herbert die teilweise studienartigen Abwicklungen nicht fand, endete die Partie remis. - 0,5:0,5 An Brett 1 strebte Cedric Kollenberg mit den schwarzen Steinen eine unausgeglichene Stellung an, in der der Lemgoer am Damenflügel sein Spiel suchte, während Cedric einen Königsangriff startete. In dynamischem Gleichgewicht bot sein Gegner Remis an, was Cedric nach längerer Bedenkzeit annahm. Im Nachhinein hätte hier jedoch weitergespielt werden sollen. - 1:1 Anschließend wurde auch Martin Funkes Partie (Brett 2) remis. In den üblichen Strukturen gelang es seinem Gegner, viele Figuren zu tauschen. Da Martin in der dann sehr ruhigen und ausgeglichenen Stellung keinen vorteilhaften Plan sah, nahm er das Remis-Angebot des Lemgoers an. - 1,5:1,5 An Brett 5 hatte sich David Austermeier mit einer geschickten Taktik aus der etwas gedrückten Stellung befreit. Nach beidseitigen Remis-Angeboten, die jeweils abgelehnt wurden, war David in den folgenden Zügen leider nicht präzise genug und musste einen Bauern geben, um ein Eindringen von Turm und Springer über f6 und die d-Linie zu verhindern. Schließlich nahm er das nächste Remis-Angebot in leicht schlechterer Stellung an. - 2:2 Elias Vögeler half heute am 8. Brett aus. Seinen Vorstoß am Damenflügel beantwortete der Gegner mit einem ![]() Ludger Funke (Brett 7) gelang heute der einzige Sieg und bestätigte damit seine gute Form vom Neujahrsblitz. Das zweite Brett der zweiten Mannschaft war jedoch zunächst in der Defensive und auch materiell im Nachteil. Nachdem allerdings der gefährliche Freibauer entfernt worden war, konnte Ludger seine Figuren aktiv vor dem gegnerischen König platzieren. Die vielversprechende Stellung wurde schließlich durch eine Familiengabel verwertet. - 3:3 ![]() Leider sollte es bei Oliver Flöttmann (Brett 4) ebenso bitter weitergehen. Er kam mit Mehrbauern, aber gedrückter Stellung aus der Eröffnung. Nach Rückgabe des Bauern konnte Oliver seine Stellung konsolidieren und eine aktive Position erreichen. Seinem Gegner gelang es ![]() In der Regionalliga belegt die Mannschaft weiterhin den 4. Tabellenplatz. Am nächsten Spieltag in drei Wochen (01.02.2026 ) geht es nach Gütersloh. |
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| Text: C.K. Fotos: E.A. | |
| Erste glücklich in Kirchlengern trotz Trauertag und doppelter Unterzahl! | 16.11.2025 |
| Kategorie: 1. Mannschaft | Kommentare: 0 | |
| Oliver meinte noch im Chat am Samstag Mittag: Wie ist das noch am Volkstrauertag, gibt es mit der Anstoßzeit was zu beachten? „Wenn es um 13h losgeht, kann ich nicht.“ So war es denn auch, wie der Captain einer am Vortag vom gegnerischen Mannschaftsführer spät gesendeten mail entnehmen konnte. Oh weh, wo doch eh schon klar war, dass wir Brett 2 und 3 nicht würden besetzen können. Aber, allen Unkenrufen zum Trotz konnten dann doch alle verbliebenen sechs Turmrecken bei allerbestem Schachwetter den usseligen Weg in die ostwestfälische Provinz zum 5. Spieltag der Regionalliga antreten. Zunächst sah es aber nicht so aus, als ob die zwei Nullen schnell aufzuholen sein würden. Julius (Brett 4) lieferte sich einen überraschend unaufregenden Kampf mit seinem Gegenüber. Den optischen Vorteil auf weißer Seite bestehend aus Läuferpaar und besserer Bauernstruktur glich Julius mit starkem Springer und Druck über die halbgeöffnete b-Linie aus. Sein Gegner schätzte dies richtig ein und ließ ihm keine Möglichkeit aus überzogenem Spiel zu kontern. So ergab sich das erste ausgespielte Ergebnis - ein Remis, was die Rietberger Aufholjagd noch nicht in Fahrt bringen konnte. Oliver (Brett 5), der zuvor schon angekündigt hatte, „mit Bleifinger“ spielen zu wollen, damit er trotz späten Spielbeginns zügig die Heimfahrt antreten könne (s.o.), ließ denn auch nach ausgeglichener Eröffnung und mehr oder weniger unaufgeregter Mittelspielstellung schnell das nächste Remis folgen. Dann der erste volle Punktgewinn für die Türme: An Brett 7 verlor Stefans Gegner, als es nach zunächst geschlossener Eröffnung doch etwas wuselig wurde, zuerst den Überblick und dann eine Figur gegen zwei Bauern durch Gabelung. Im sich schnell entwickelnden Endspiel musste der gegnerische Monarch den weit entfernten Freibauern auf der a-Line bewachen, so dass sich Stefans Mehrspringer genüsslich & gewinnbringend durch die schwarze Bauernlandschaft fressen konnte: Zwischenstand 3:2. An Brett 8 sah es dann zwischendurch nochmal brenzlig aus: Herbert befand sich mit den schwarzen Figuren nach beidseitigen Fehlkalkulationen in einer Druckstellung, die sehr bedrohlich wirkte. Nachdem er das Gröbste abwehren konnte, nutzte er eine vermeintliche Fesselung seines Springers für einen Qualitätsgewinn, da er diesen mit Angriff auf die gegnerische Dame und anschließenden Zwischenschach doch bewegen konnte. Das folgende Endspiel ließ sich leicht verwerten: Ausgleich 3:3! Am Spitzenbrett spielte Cedric mit weiß eine Spitzenpartie: Er konnte im Mittelspiel die gegnerischen Figuren lähmen. Trotz Damentausch wurde der schwarze Monarch unter Beschuss genommen und der Gegner erlaubte sogar ein feines Matt auf g4 mit weißem Bauer nach h3. Das bedeutete die Rietberger Führung mit 3:4! An Sechs hatte David inzwischen ein angenehm zu spielendes, aber objektiv ausgeglichenes Doppelturmendspiel auf dem Brett. Eine Unachtsamkeit des Gegners brachte einen Bauern ein. Diesen Vorteil verwertete David dann souverän, denn als der generische Freibauer auf die siebte Reihe zog, war das Matt nicht mehr zu verhindern. So stand es zu gutem Schluss 5:3 für die Türme - was für ein grandioser Spieltag! Weiter geht es erst im neuen Jahr gegen Lemgo, denn die nächste Runde ist für uns spielfrei. |
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| S.H. & die Mannschaft | |
| Erste Mannschaft mit umkämpften 4:4 gegen Lieme 2 | 26.10.2025 |
| Kategorie: 1. Mannschaft | Kommentare: 0 | |
| Nach der unglücklichen Niederlage in Paderborn sollte heute gegen die bisher verlustpunktfreien Gäste aus Lieme wieder etwas Zählbares herausspringen. Herbert Langhorst (Brett 7) konnte nach einer nicht überambitionierten Eröffnungswahl seines Gegenübers rasch ausgleichen und es zeichnete sich eine Stellung mit symmetrischen Bauern, zwei Springer und Dame beiderseits ab, sodass sich beide Spieler auf Remis - und damit das erste Ergebnis des Tages - einigten. An Brett 6 brachte Stefan Hiller mit Weiß die Türme mit einer hübschen Miniatur in Führung. In einer harmlos wirkenden Variante der sizilianischen Verteidigung, ließ sein Gegner seinen Monarchen eine Spur zu lange im Zentrum stehen, so dass ein unbedachter Damenzug einen furiosen Angriff gegen den schwarzen König ermöglichte, der erst die Dame und kurz darauf die Partie kostete. Bei Martin Funke (2) tauschten sich schon früh viele Figuren ab. Da er keinen Weg zum Vorteil sah, nahm er das Remis-Angebot des Gegners an – es sollte das letzte Remis des Tages bleiben! Den Ausgleich mussten die Türme an Brett 5 hinnehmen. David Austermeier hatte sich in der Eröffnung 2 ungenaue Züge geleistet und musste mit seinen schlecht koordinierten Figuren mehr und mehr Druck seines Gegners abwehren. Schließlich platzierte er seine Dame unbedacht und sein Gegner konnte im Zentrum entscheidend durchbrechen - Ausgleich 2:2! Cedric Kollenberg (1) konnte seinem Gegner in der Eröffnung einen rückständigen Bauern verpassen. Weiß versuchte in der Folge diesen aufzulösen. Dies scheiterte jedoch an einer taktischen Widerlegung. Durch präzise Züge gelang es Cedric, die unkoordinierten Figuren des Gegners auszunutzen und eine Leichtfigur zu gewinnen. Somit ging Rietberg wieder in Führung. Aushilfe aus der zweiten Mannschaft war heute Michael Trost an Brett 8. Das Spitzenbrett der Zweiten hatte sich allerdings recht früh in eine ungünstige Lage gebracht, als er einen Springer auf f7 opferte, obwohl die eigenen Figuren noch gar nicht alle im Spiel waren. Trotz zahlreicher taktischer Verwickelungen behielt Michaels Gegner die Übersicht und verwandelte sicher zum erneuten Ausgleich. Die letzten beiden Partien boten dann noch Spannung bis nach 15:00 Uhr – trotz neuer verkürzter Bedenkzeit. Sven Behler (Brett 3) hatte mit Schwarz in der Eröffnung mutig zwei Bauern geopfert und erhielt dafür tatsächlich Kompensation durch starkes Figurenspiel. Einen Bauern konnte er sich taktisch zurückerobern, dann aber versiegte der Elan, und der Rietberger blieb im Turm-Endspiel auf dem Minusbauern sitzen. Die Gegenwehr war lang, aber im 68. Zug erfolgte die Aufgabe. Wärenddessen gelang es Oliver Flöttmann an Brett 4, die gegnerische Dame abzudrängen und durch das Übergewicht am Flügel die Königsstellung aufzuhebeln. Auch wenn die Jagd auf den König misslang, reichte die Abwicklung in ein gewonnenes Damen Endspiel für den vollen Punkt und dass Mannschaftsunentschieden. Insgesamt war es ein spannender Mannschaftskampf mit 6 entschieden Partien und trotzdem, oder grade deswegen, ein gerechtes Unentschieden in der Gesamtabrechnung! Weiter geht es schon am 16.11.2025 mir einem Auswärtsspiel gegen die SG Kirchlengern. |
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| D.A. | |
| Leichtflugzeug verhindert Niederlage nicht | 05.10.2025 |
| Kategorie: 1. Mannschaft | Kommentare: 0 | |
| Ohne ihre beiden Spitzenbretter angetreten und mit nur sieben Spielern angereist, musste unsere Erste gegen Blauer Springer Paderborn II - nach zwei Siegen zum Auftakt - in der Domstadt ihre erste Saison-Niederlage in der Regionalliga hinnehmen. Kampflos im Rückstand mussten die Türme das 0:2 akzeptieren: Der dankenswerterweise kurzfristig eingesprungene Ferdi Schumacher (Brett 8) bekam mit Schwarz vom Gegner einen lästigen Springer auf d5 eingesetzt, den er nicht beseitigen konnte und der letztlich einen größeren Materialverlust besiegelte. Auf skurrile Weise verkürzte Stefan Hiller (6) auf 2:1: Er fand mit Schwarz in einer geschlossenen Eröffnung nach eigenen Worten keinen rechten Plan. Erst ein Figurenverlust für einen Bauern und Druck gegen den weißen Monarchen ergaben „einigermaßen sinnvolles Spiel“, das urplötzlich belohnt wurde, als sein Kontrahent einzügig Matt übersah. Herbert Langhorst (7) konnte nach einer verkorksten Eröffnung eine Qualität gewinnen, sah sich jedoch einem starken gegnerischen Läuferpaar ausgesetzt. Er hielt die Partie längere Zeit in der Waage, musste sich am Ende aber aufgrund der vielfältigen Angriffsmöglichkeiten der schwarzen Steine geschlagen geben. Sven Behlers Partie (2) befand sich von Anfang bis Ende im positionellen Gleichgewicht. Der Paderborner Gegner war mit Weiß auf äußerst ruhiges Spiel und Material-Abtausch bedacht, und Sven gelang es nicht, Unwucht oder Schärfe ins Spiel zu bringen. So mündete die Begegnung in ein komplett remises Turm-Endspiel. 1,5:3,5 aus Rietberger Sicht. Ein weiteres Remis steuerte Julius Austermann (3) bei: Er hatte [sofern vom Nachbarbrett aus dem Augenwinkel zu beurteilen…] mit Weiß nach der Eröffnung eine recht komplexe Stellung mit druckvollem Spiel, so dass seine Gegnerin trotz Mehrbauerns ihrerseits in die Zugwiederholung einwilligte. Oliver Flöttmann (4) tauschte früh die Damen und hatte für einen Minusbauern guten Entwicklungsvorsprung. In der Folge gewann er eine Leichtfigur. Mit dem Mehr an Material setzte er allerdings (O-Ton) „völlig falsch“ fort, dachte in komplizierter Stellung zu lange nach und verlor am Ende auf Zeit. 2:5. Da fiel David Austermeiers Sieg (5) mannschaftstechnisch leider nicht mehr ins Gewicht. Er war sehr gut aus der Eröffnung gekommen und hatte bereits nach zehn Zügen eine deutlich vorteilhafte Stellung auf dem Brett. Ein Bauernvorstoß im Zentrum führte dann [hier ein still amüsiertes Hoch auf die WhatsApp-Autokorrektur unseres Teamkäptns] „zum Damengewinn gegen Turm und Leichtflugzeug“. Nach weiterem Materialgewinn und angesichts des entschiedenen Mannschaftskampfs gab Davids Gegner schließlich auf. Weiter geht es am 26. Oktober in der Südtorschule gegen den Mitfavoriten um den Aufstieg: SF Lieme II. Die Anreise per Leichtflugzeug oder Automobil ist freigestellt. Auch Fußgänger und Radfahrer sind willkommen... |
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| 1.Mannschaft/S.B. | |
| Erfolgreicher Heimauftakt für die Erste | 14.09.2025 |
| Kategorie: 1. Mannschaft | Kommentare: 0 | |
| Im ersten Heimspiel der Saison setzte die 1. Mannschaft ihren erfolgreichen Start fort und gewann mit 5:3 gegen ein ersatzgeschwächtes Team aus Brackwede. Damit wiederholten die Rietberger den Sieg aus der vergangenen Spielzeit. Am Spitzenbrett sah sich Cedric Kollenberg einer einstudierten Theorievariante gegenüber. Da er jedoch ebenfalls bestens vorbereitet war, endete die Partie schnell mit einem Remis durch Dauerschach. David Austermeier konnte an Brett 6 seinen Anzugsvorteil nicht in eine bessere Stellung ummünzen und einigte sich nach nur 16 Zügen auf eine Punkteteilung – 1:1. Martin Funke (Brett 2) nutzte die unkoordinierten Angriffe seines Gegners geschickt aus. Mit einem Durchbruch im Zentrum übernahm er die Kontrolle, und bevor der geschwächte König zu Fall gekommen wäre, gab der Brackweder auf. Zwischenstand: 2:1. Am achten Brett erspielte sich Herbert Langhorst zunächst einen Mehrbauern und sah sich gleichzeitig einem isolierten Bauern seines Gegners gegenüber. Aus Respekt vor den aktiven Zügen des Schwarzen entschied er sich jedoch für eine Zugwiederholung, um Materialverlust zu vermeiden – 2,5:1,5. Sven Behler (Brett 3) geriet nach entgegengesetzten Rochaden in eine komplizierte, zweischneidige Stellung. Ein vermeintlicher Figurengewinn seines Gegners stellte sich nach einer taktischen Wendung als Bauernverlust für Brackwede heraus. In Zeitnot vereinfachte Sven die Stellung in ein Endspiel mit Mehrbauern, konnte daraus aber keinen Vorteil ziehen und akzeptierte die Zugwiederholung. 3:2. Julius Austermann (Brett 4) investierte viel Zeit in die Eröffnung, setzte seinen Gegner aber konsequent unter Druck. Mit dem Vorstoß des b-Bauern drängte er die schwarzen Figuren zurück und unterstützte den Turm auf der c-Linie. Als sein Gegner einen ungenauen Zug spielte, nutzte Julius die Gelegenheit und gewann einen Springer, den er sicher zum Sieg verwandelte – 4:2. Oliver Flöttmann (Brett 5) fand in der geschlossenen Eröffnung zunächst keinen klaren Plan. Als er sich für eine vermeintlich richtige Fortsetzung entschied, unterlief ihm ein schwerer Fehler: Im Eifer des Gefechts stellte er eine Figur ein. - 4:3. Den Schlusspunkt setzte Stefan Hiller an Brett 7 mit den schwarzen Steinen. Bereits früh nutzte er eine Ungenauigkeit seines Gegners, baute ein starkes Zentrum auf und startete einen energischen Angriff gegen den weißen König. Der Brackweder verlor dabei viel Zeit und Material, sodass das Matt im 48. Zug nicht mehr abzuwenden war. Damit war der Mannschaftssieg endgültig besiegelt. Endstand: 5:3. Am 5. Oktober geht es für die Rietberger auswärts in Paderborn weiter. |
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| H.L. | |


