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Artikel in der Kategorie '3. Mannschaft'

Turm III verliert gegen überlegene Gütersloher 19.04.2026
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Bei bestem Frühlingswetter und einer freundlichen Begrüßung durch die Gastgeber begann unser Auswärtsspiel in Gütersloh in angenehmer Atmosphäre. Die Bretter waren bei unserer Ankunft bereits aufgebaut, die Stimmung war entspannt – ideale Bedingungen für einen langen Schachsonntag.

Hans-Werner Maier (Brett 7) geriet früh unter Druck. Sein Gegner baute stetig mehr Initiative auf, und trotz zäher Verteidigung musste er schließlich aufgeben.

Agon Krasniqi (1) spielte ein spannendes Duell gegen das gegnerische Geburtstagskind. Die Partie begann in der Grünfeld-Verteidigung, die beide sicher durch die Theorie führten. Danach wurde die Stellung lebendiger, kleine Ungenauigkeiten auf beiden Seiten sorgten für Dynamik. Agon brachte seinen Turm aktiv ins Spiel und setzte die gegnerische Dame mehrfach unter Druck, sodass sich ein Dauerschach-ähnliches Motiv ergab. In guter Stimmung und angesichts der sich wiederholenden Stellung einigte man sich auf ein Remis.

Luis Kriener (2) spielte eine ruhige, kontrollierte Partie. Er hielt das Gleichgewicht über weite Strecken und ließ bis zuletzt nichts anbrennen. Der halbe Punkt war sauber herausgespielt.

Felix Baumann (8) kämpfte tapfer, musste aber letztlich die klare Überlegenheit seines Gegners anerkennen. Eine Partie, aus der er viel Erfahrung mitnimmt.

Klaus Hermann (3) stand zunächst solide, verlor dann jedoch den Faden und geriet in eine Stellung, die sich nicht mehr halten ließ. Trotz aller Versuche fand er keinen Weg zurück in die Partie.

Ulrich Baumann (6) sorgte für den Lichtblick des Tages. Trotz konzentriertem Spiel geriet er in Nachteil. Dann patzte sein Gegner eine Figur weg und gab daraufhin sofort auf. Dieser Sieg ließ kurzzeitig noch einmal Hoffnung auf ein knapperes Mannschaftsergebnis aufkommen.

Marcel Küsterameling (4) erwischte keinen glücklichen Tag und verlor überraschend und obwohl alle annahmen, er würde besser stehen. Damit war der Mannschaftskampf bereits entschieden.

Eberhard Austermann (5) kam gut aus der Eröffnung und in ein ausgeglichenes Mittelspiel. Da sich bereits einiges Material abgetauscht hatte und alle Rietberger Mannschaftskollegen schon auf dem Heimweg waren, bot er Remis an. Dieses wurde angenommen und brachte den letzten halben Punkt des Tages.

Der Endstand lautete 5,5 : 2,5 für Gütersloh V. Weiter geht es am 10.05.2026 zuhause gegen Gütersloh VI.
E.A.
Nichts zu holen für die Dritte 08.03.2026
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Bei strahlend schönem Wetter ging es für die Dritte Mannschaft heute nach Ubbedissen, doch schon die ersten Omen versprachen nichts Gutes. Zunächst fehlte bei der Abfahrt der erste Mitstreiter – er hatte verschlafen und musste zuhause eingesammelt werden. Dann fand der Mannschaftsführer die richtige Abfahrt nicht und benötigte mehrere Versuche, um das Spiellokal zu erreichen. Dank großzügiger Zeitplanung traf die Mannschaft dennoch pünktlich und vollzählig ein. Die Gastgeber begrüßten uns freundlich – doch dann zeigten sie ihre Zähne.

Früh musste sich Leo Baumann (Brett 8) seinem an Erfahrung deutlich überlegenen Gegner geschlagen geben. Aus der Eröffnung kam er noch gut heraus und wähnte sich im Gleichgewicht, bis er bemerkte, dass seine Dame plötzlich vom Brett verschwunden war. - 1:0

Kurz darauf unterlag auch Hans-Werner Maier (6). Sein Gegner baute früh Druck auf, dem er nicht allzu lange standhalten konnte. - 2:0

Auch Werner Martinschledde (7), dessen Partien gewöhnlich länger dauern, wurde vom „Ubbser“ überspielt und dann recht zügig auch besiegt. - 3:0

Agon Krasniqi (1) weigerte sich, die Ubbedisser Überlegenheit einfach hinzunehmen, und stellte den gegnerischen Mannschaftsführer vor einige Probleme. Zeitweise stand er sogar etwas besser, doch nicht ausreichend für den vollen Punkt. So einigte man sich auf Remis – und Agon ahnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass er damit bereits der Rietberger Held des Tages war. - 3,5:0,5

Es dauerte eine Weile, bis auch bei Eberhard Austermann (4) der Widerstand gebrochen wurde. Sein Gegner hatte es auf die Bauern am Damenflügel abgesehen, die er jedoch tapfer verteidigte oder zumindest gleichwertig abtauschte. Die Stellung wurde zunehmend kompliziert, doch der Gegner behielt den besseren Überblick. Er gewann die Qualität und stoppte schließlich auch den daraus resultierenden Rietberger Freibauern – und nahm anschließender die Glückwünsche dankend entgegen. - 4,5:0,5

Fast zeitgleich musste auch Naser Aboalseel (2) einsehen, dass sein Gegner heute noch ausgeschlafener war als er selbst. Lange versuchte er, dessen Pläne zu stören, doch irgendwann setzte sich die gegnerische Überlegenheit durch. - 5,5:0,5

Klaus Hermann (3) hatte früh einen Bauern weniger, konnte aber lange seinen König sicher beschützen. Sein Gegner ließ jedoch nicht locker und wandelte den kleinen Vorteil schließlich in einen Sieg um. - 6,5:0,5

Zuletzt kämpfte nur noch Uli Baumann (5) heldenhaft gegen eine "Ubbser Amazone". Er gewann seine zwischenzeitlich verlorene Qualität zurück, verlor dabei jedoch einige Bauern. Als er schließlich überredet wurde, die Damen zu tauschen, blieb ihm nur noch die Wahl, welchen der gegnerischen Freibauern er aufhalten wollte. - 7,5:0,5

Nach einem Tag, an dem es nicht viel zu holen gab, hofft die Dritte nun, dass es am 19.04. auswärts gegen den Gütersloher SV V besser läuft.
E.A.
Bei der Dritten lief es heute nicht 01.02.2026
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Heute durfte die Dritte ihre Gäste aus Halle begrüßen und hatte reichlich Geschenke in Form von Brettpunkten für sie dabei. Es lief einfach nicht so wie man es sich vielleicht gewünscht hätte.

Schon nach einer halben Stunde musste die erste Niederlage quittiert werden. Hannes Ullrich musste sich an Brett 8 seinem Gegner geschlagen geben aber wer Hannes kennt weiß, dass er auch aus Niederlagen etwas für die Zukunft lernt.

Kurze Zeit später war auch die Partie von Hans-Werner Maier (Brett 7) vorbei. Leider gab es auch hier nichts Zählbares aus Rietberger Sicht zu vermelden.

Uli verlor nicht
Uli verlor nicht
Aber nicht nur an den unteren Brettern lief es nicht rund. Agon Krasniqi (1) hatte den Angriff seines starken Gegners unterschätzt und sah sich Mattdrohungen ausgesetzt und verlor bei der Verteidigung so viel Material dass er aufgegeben musste.

Als nächster reichte Naser Aboalseel (2) seinem Gegner die Hand. Auch hier machten sich die 400 DWZ-Punkte bemerkbar, die sein Gegner mehr in die Waagschale werfen konnte.

Auch Marcel Küsterameling (4) erwischte mit Weiß nicht seinen besten Tag und meinte nach der Partie, dass er besser mit Schwarz angetreten wäre, damit lief es in der letzten Zeit deutlich besser für ihn.

Ein kleines "Highlight" setzte dann Ulrich Baumann (5) indem er, in leicht schlechterer Stellung ein Remisangebot seines Gegners akzeptierte.

Klaus holte die Gabel raus
Klaus holte die Gabel raus
Eberhard Austermann (4) kämpfe trotz eines verlorenen Läufers noch lange degen den gegnerischen Mannschaftsführer weiter. Es blieb lange spannend wessen Bauernsturm erfolgreicher abgeschlossen werden konnte. Leider hatte auch hier der Haller die Nase vorn weil er einen Zug früher ein Schach hatte und Eberhards König über das ganze Brett und letztlich ins Verderben hetzte.

Auch bei Klaus Herrmann (3) sah es am Ende so aus als würde sich der gegnerische Turm gegen seinen Springer durchsetzten. Irgendwie gelang es Klaus aber, dass er eine tödliche Gabel aufs Brett zauberte, welche seinem Gegner nicht nur den Turm sondern auch die Partie kostete und Klaus zum Rietberger Helden des Spieltags machte.

Weiter geht es am 08. März in Ubbedissen wo es wohl auch nicht viel leichter werden wird.
E.A.
Turm III überrascht in Beckum positiv 11.01.2026
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Bei strahlendem Sonnenschein reiste die dritte Mannschaft der SG Turm Rietberg zum dritten Spieltag der Bezirksklasse Bielefeld nach Beckum. Dort wartete die zweite Mannschaft der SG Beckum-Wadersloh, die als klarer Favorit ins Rennen ging. Doch Rietberg zeigte eine geschlossene Mannschaftsleistung und hielt den Gastgeber über weite Strecken erstaunlich gut in Schach.

Ein schönes Spiellokal
Ein schönes Spiellokal
Nach einer freundlichen Begrüßung durch die Beckumer begann der Mannschaftskampf pünktlich im schönen und angenehm ruhigen Spiellokal. Der Verlauf der Begegnung entwickelte sich dann ebenso abwechslungsreich wie spannend.

Den Auftakt machte Eberhard Austermann an Brett 5, der nach gutem Start durch eine Unachtsamkeit die Partie aus der Hand gab. Kurz darauf musste auch Leo Baumann an Brett 8 seinem Gegner gratulieren. Ein frühes 0:2 aus Rietberger Sicht – doch die Mannschaft ließ sich davon nicht beeindrucken.

Phönix aus der Asche
Phönix aus der Asche
Am Spitzenbrett sorgte Agon Krasniqi für Stabilität und steuerte ein sicheres Remis bei. Danach folgte der große Auftritt von Marcel Küsterameling an Brett 4: Nach deutlichem Nachteil kämpfte er sich beeindruckend zurück, ließ seinen Freibauern laufen, und drehte die Partie vollständig – der erste volle Punkt für Rietberg.

Auch Klaus Herrmann zeigte an Brett 3 eine souveräne Leistung und erreichte ein klares Remis. Luis Kriener an Brett 2 folgte mit einem weiteren halben Punkt, sodass die Begegnung weiter völlig offen blieb.

Ein zäher Kampf
Ein zäher Kampf
Für den nächsten Rietberger Erfolg sorgte Uli Baumann, der an Brett 6 konzentriert spielte und seinen Vorteil sicher verwertete. Den Abschluss bildete Werner Martinschledde an Brett 7, der ein objektiv verlorenes Endspiel mit großer Zähigkeit bis zum Matt verteidigte.

Am Ende stand ein knappes 4,5 : 3,5 für die Gastgeber – ein Ergebnis, das zeigt, wie stark Rietberg gegen den Favoriten mithielt und wie eng der Mannschaftskampf tatsächlich verlief.

Der Blick richtet sich nun auf den kommenden Spieltag: Am 01. Februar empfängt die dritte Mannschaft zu Hause die zweite Vertretung des SK Halle. Mit der Leistung aus Beckum im Rücken darf man sich auf eine spannende Begegnung freuen.
E.A.
Die Dritte siegt überraschend hoch 02.11.2025
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Es war ein Sonntag wie aus dem Bilderbuch. Ein Blick aus dem Fenster zeigte blauen Himmel, die Temperaturen waren ansprechend, aber der bevorstehende Spieltag drohte, das Idyll für Turm III zu belasten. Mit der vierten Mannschaft des Rhedaer SV hatte sich ein stark besetzter Gast zu einem Mannschaftskampf angemeldet.

Im Vorfeld konnte der Mannschaftsführer jedoch bei den ersten sieben Brettern Bestbesetzung vermelden, und an Brett 8 feierte ein starker Nachwuchsspieler sein Mannschaftsdebüt. Als dann auch noch die Gäste leicht ersatzgeschwächt anreisten, keimten erste Hoffnungen auf etwas Zählbares.

Nach der Begrüßung – bei der sich leichte phonetische Schwächen des Mannschaftsführers offenbarten (ein Vorname, ausgerechnet bei seinem eigenen Gegner, wollte einfach nicht fehlerfrei über die Zunge) – ging es los, die Spannung stieg.

Wie nicht anders zu erwarten, meldete Marcel Küsterameling (Brett 5) das erste Ergebnis. In einer „zügig“ gespielten Partie flogen die Fetzen. Material tauschte sich fast im Sekundentakt, und nach 34 Zügen stand Marcel mit einem glatten Mehrturm und als Sieger da. Es wunderte niemanden, dass er am Ende mehr Zeit auf der Uhr hatte als zu Beginn. ;) – (1,0 zu 0)

Als Nächster konnte Naser Aboalseel (3) seinen Gegner überzeugen, dass er heute der bessere Spieler war. Er passte besonders gut auf seine sonst oft gefährdete Dame auf und spielte auch sonst sehr sicher. Auch dank seiner frisch gestylten Frisur zog er am Ende als strahlender Sieger von dannen. – (2,0 zu 0)

Als dritter Spieler beendete Eberhard Austermann (6) seine Partie. Er hatte seinem Gegner zwar einen Bauern abgetrotzt, dadurch aber leichten Entwicklungsrückstand. Als er daran arbeitete, Letzteren wettzumachen, kam die Remisanfrage seines Gegners. Wer Eberhard kennt, kennt auch seine Antwort. ;) Es blieb also nur noch die Frage der korrekten Aussprache – und diese wurde lachend und zur beiderseitigen Zufriedenheit bei einem netten Gespräch auf dem Flur geklärt. – (2,5 zu 0,5)

Nun kam die große Stunde von Hannes Ullrich (8), unseres jungen Nachwuchsspielers. Ein Blick auf seine Partie zeigte des Öfteren einen kopfschüttelnden Gegenspieler. So verwunderte es auch nicht, dass ein strahlender Hannes seinen ungefährdeten Sieg bekannt gab. Herzlichen Glückwunsch – aus dir wird mal etwas! – (3,5 zu 0,5)

Nachdem es eine Weile ruhig geblieben war, folgte ein Doppelschlag. Ulrich Baumann (7) hat zwar ein „l“ weniger als Hannes, erzielte nach seinem letzten Zug – ein glattes Schachmatt – letztlich aber ein genauso gutes Ergebnis, das den Mannschaftssieg sicherte. – (4,5 zu 0,5)

Fast zeitgleich ließ auch der Gesichtsausdruck von Agon Krasniqi (1) Gutes erwarten. Sein Gegner hatte sich in eigentlich ausgeglichener Stellung verkalkuliert und gab – leicht verärgert, aber auch etwas belustigt – seine Aufgabe bekannt. Das freute den Agon. ;) – (5,5 zu 0,5)

Bis zum nächsten Ergebnis dauerte es wieder eine Weile. Damit der Mannschaftsführer nicht so allein mit seinem Remis dastand, verzichtete Klaus Hermann (4) darauf, sein Turmendspiel mit Mehrbauern zu Ende zu kämpfen. Zu tapfer verteidigte sich sein Gegenüber, und da der Mannschaftssieg feststand, gingen die beiden Kontrahenten als gute Freunde auseinander. – (6,0 zu 1,0)

Nun kämpfte nur noch Luis Kriener (2) mit seinem Gegenspieler. Die inzwischen zahlreich umherstehenden Beobachter gaben ihm zwar die besseren Karten, waren sich aber über die Dauer der Gewinnführung im Klaren. So kneteten die beiden ihre Partie noch eine Weile und beschlossen dann, dass nicht nur Schach Spaß macht, sondern auch die freie Zeit draußen – bei strahlendem Sonnenschein. Remis. – (Endstand 6,5 zu 1,5)

Weiter geht es für Turm III am 11. Januar 2026 in Beckum gegen die 2. Mannschaft des Schachclubs Beckum-Wadersloh. Bis dahin: frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr! ;)
E.A.